Cardiotraining zuhause – was es zu beachten gilt



Was zu beachten istWer auf der Stelle tritt, kommt dem Volksmund nach nicht voran, erzielt keine Fortschritte. In aller Regel erweist sich diese Redensart als weise, bezogen aufs heimische Cardiotraining stellt sie sich jedoch als falsch heraus. Wer nämlich zuhause auf der Stelle tritt, etwa auf dem eigenen Laufband, verbessert seinen Gesundheitszustand, hält seinen Herz-Kreislauf aufrecht und reduziert obendrein die Risiken eines Herzinfarkts.

Naturverbundene Jogger werden womöglich ihre Nase rümpfen und auf die frische Luft sowie die teils malerischen Landschaften verweisen. Gegen ein Outdoor-Training ist prinzipiell natürlich rein gar nichts einzuwenden, nur läuft es sich auf dem Laufband deutlich leichter. In unserer doch recht schnelllebigen Zeit möchte kaum jemand seine wenige Freizeit fürs Joggen aufopfern. Womöglich läuft abends die Lieblingsserie, die will niemand verpassen, auch wenn es um die Gesundheit geht.

Laufbänder kaufen und abwechslungsreich trainieren

Mit einem Laufband lässt sich beides verbinden. Während die Lieblingsserie läuft, absolviert man auf dem Hometrainer ein Trainingsprogramm nach dem anderen. Endet schließlich die Folge, endet auch das Cardiotraining. Wer so zwei- bis dreimal wöchentlich trainiert, erweist seiner Gesundheit bereits einen Bärendienst. Anders als beim Outdoor-Training lassen sich am Laufband auch gleich Ruhe- und Trainingspuls ablesen. Einsteiger tun sich anfangs noch etwas schwer damit, sich selbst einzuschätzen.

Zu beachten ist jedoch eine leicht veränderte Lauftechnik. Draußen stoßen sich die Füße stets vom Untergrund ab, auf dem Laufband bleiben sie stets auf einer Stelle. Ergo muss sich die Lauftechnik zwingend von der außerhalb unterscheiden. Online finden sich zahlreiche Hinweise auf mögliche Fehlerquellen.

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